26. Januar 2018

Keine Motivation. Ehrlich jetzt.

Ich wünschte an dieser Stelle könnte ein Post stehen, der von Motivation nur so strotzt. Von Energie. Von Leidenschaft. Von Freude. Vielleicht auch von einer positiven Lebenseinstellung.

Ich fühle mich irgendwie total seltsam. Wenn mich jemand fragen würde: "Ist das Glas halb leer oder halb voll", würde ich antworten: Das scheiß Glas ist mir so was von wurscht. Ich versuche die eine oder andere positive Sache herauszugekitzelt, die ich finden kann. Ich finde nur im großen und ganzen... gar nichts.

  • Mein Selbstbild von mir ist extrem beschissen.
  • Meinst Selbstbewusstsein macht mir bewusst, was ich für ein Armes Würstchen bin.
  • Die Arbeit nervt mir so unglaublich.
  • Ich schlafe schlecht.
  • Ich unterdrücke meinen Hunger, weil ich sonst nur in mich rein schaufeln würde ohne Ende.
Nun. Das macht echt keinen Spass so. Heute Abend bin ich auf einem 30igsten Geburtstag, da sehe ich wenigstens Menschen und kann den Alltag ein wenig abschalten. Ich hoffe nur, dass ich nicht zu emotional werden - sonst könnte es mit dem Alkohol viel zu viel werden.

23. Januar 2018

Was geht so? - Schritte im Alltag

Heute geht es um Schritte im Alltag. Nicht um "Ich mache einen Schritt auf der Karriere-Leiter"-Schritte oder "Ein-Schritt-in-die-richtige-Richtung"-Schritte, sondern echte Schritte: Die Bewegung eines Fußes vor den anderen. Beginnen wir mal ganz klassisch: Wie funktioniert eigentlich so ein Schritt? Wie ist er anatomisch aufgebaut?

War ein Witz. Ich habe gerade mal genug Ahnung vom Laufen, dass ich mich selbst nach vorne bewegen kann, weiß wie viele G-Kräfte bei einem Schritt auf die Gelenke wirken und weiß dass ich nicht joggen sollte. Alles andere übe ich seit der Kindheit: Mich selbst durch die Bewegung meiner Beine nach vorne bringen, während der Oberkörper...nun...ja... oben ist halt. (Wäre dies nicht das Fall, so könnte man von kraulen oder, je nach Element, von Schwimmen sprechen)

In der Regel wird dabei ein Fuss erhoben, auf den Boden abgesenkt, während dabei der Körper... ihr wisst was ein Schritt ist! Die Technik, die man verwendet, wenn man Geht, halt. Wichtig ist dabei die Anmerkung: GEHEN! Joggen oder gar Laufen sind noch mal komplizierte, andere Techniken.

So viel geredet: Um was geht es eigentlich?  Wisst ihr eigentlich, dass man Schritte auch mehrfach hintereinander ausführen kann? Irre! Wisst Ihr auch das es Apps gibt, die das Messen können? Irre! In was für einer Welt leben wir nur?!?

Wisst ihr auch, dass es empfohlen wird 10 000 Schritte pro Tag zu gehen? Vermutlich. 10 000 Schritte. Pro Tag. zu Fuß. Wer zum Teufel soll das schaffen? Jeder 9to5-Job beinhaltet stundenlanges sitzen und eben nicht... nun.... Schritte. Also muss man sich irgendwelche Methoden suchen, die Helfen diese Schritte zu erreichen:

In Frauen-Zeitschriften (die ich nicht lese *hust*) findet man so Knaller Vorschläge wie:

- Nehmen Sie die Treppe statt der Fahrstuhl! Ernsthaft? Wenn es schön und effektiv wäre Treppen zu laufen, dann gäbe es keine Fahrstühle.
- Gehen Sie mit einer Freundin spazieren! Wirklich? Und am Ende nimmt die noch schneller ab, als ich? Pff....

Warum ich das hier schreibe? Ich habe Pokemon GO "entdeckt" und versuche damit meine Schrittzahl pro Tag zu erhöhen. Liege so bei etwa 8000 bis 9500 Schritte pro Tag. Was nur etwa 500 bis 1000 Schritte mehr sind als vorher... und ihr so?

18. Januar 2018

Leben mit Depression - Erfahrungen und Beobachtungen

Seit etwa einem halben Jahr bis Jahr erfahre wie es ist eine Depression zu haben. Dabei ist, wenn ich mich richtig beobachtet habe, nicht das erstaunliche dass ich eine habe - sondern das ich 28 Jahre brauchte diese zu erkennen.
Das mag jetzt vielleicht sehr... wie soll ich sagen... drastisch klingen, aber ich glaube im großen und ganzen ist die Aussage richtig. Seit etwa einem halben Jahr gehe ich in Therapie. Seit dem scheint sich äußerlich nicht viel geändert zu haben: Immer noch unglaublich fett, der Bart wird langsam zu einem Vollbart und ich trage immer noch die gleichen Klamotten. Aber innerlich hat sich was gelöst.

Ich erkenne nämlich wie Traurig, Unmotiviert, Schlapp, Antriebslos, Ziellos, Energielos und einfach nur müde bin. Ganz subjektiv betrachtet war das mein Dauerzustand. Ich habe das Gefühl nie wirklich durch und durch glücklich gewesen zu sein. Habe nie jemand wirklich nah an mich ran lassen können, weil ich mich selbst runter gemacht habe und mein Selbstbewusstsein mir zu sendet: Du bist dir hoffentlich selbst bewusst, dass du nichts Wert bist!

Mir haben Menschen, die mir Nahe stehen, gesagt das ich abbaue. Geistig und Körperlich. Ich habe das nicht so gesehen oder gar gemerkt. Oder mir war bzw. ist es egal.

Doch wenn dir das alle sagen - ist dann nicht vielleicht was dran? Also bin ich zu einer Therapeutin gegangen und gehe immer noch. Langsam, ganz langsam habe ich das Gefühl das sich eine Kruste löst. Millimeter für Millimeter. Und ich bekomme Augenblicke, die ich vorher nie hatte: Einfach nur pure Traurigkeit. Ich heulte stundenlang und fast unkontrolliert vor mich hin. Immer wieder. Auch heute noch.

Der Leser, der diese Sätze liest, mag sich jetzt denken: Das ist doch Mist! Ich sage: Das tut so gut. Es ist nämlich etwas, was ich sehr lange brauchte: Echte, tiefe Emotion. Natürlich ist das hart. Ich halte es aber für gut - es bringt mich nämlich auf die Seite des Lebens, des "Nicht-Egal"-seins.

Ab und zu, leider sehr selten, kommen auch Augenblicke der Freude durch. Es sind sehr kurze, sehr starke Momente. Ein echtes Lachen. Echte Freude. Kein Mundwinkel-verschieben, weil das jetzt sozial angebracht ist. Echtes Lachen. Echte Freude.

Doch leider ist das selten. Und so suhle ich mich den ganzen Tag in Selbstmitleid und fühle nichts anderes als die schwere in meinem Körper. Dieser Unterschied macht die Situation schlimmer. Früher war halt immer alles so.... naja... nach unten gezogen.... Jetzt gibt es diese Wechsel. Macht keinen Spass und ist sehr anstregend.

- Mir ist durchaus bewusst das dieser Blog mal was mit Sport zu tun hatte, aber vielleicht interessiert es den einen oder anderen da draußen -

14. Januar 2018

Das Jahr 2018...bis Jetzt

Ich dachte mir gerade: Och... kannste eigentlich mal wieder was in einen Blog schreiben. Lange nicht mehr gemacht. Oh. Wieder zwei Wochen. Wie ging das eigentlich noch gleich mit dem regelmäßigen Schreiben? Man benötigt immer irgendwie ein Thema, über das man schreiben kann. Doch was kann ich denn schreiben?

Ich scheine in einer Art "Immer-irgendwie-der-selbe-scheiß" zu stecken: Das Gewicht bleibt etwa gleich. Die Arbeit ist immer noch gleich nervtötend. Die Rausgeh-Motivation ist nicht vorhanden... what ever. Ach ja. Da war ja was:

Ich war krank.

Krank.

Also so richtig mit zu Hause bleiben und so., Nun. Was soll ich sagen? Tat mal gut. Morgend gehts zurück zur Arbeit. Ist irgendwie Kacke. Nun. Und scheiße Kalt ist es auch noch.

3. Januar 2018

Willkommen 2018 - der Jahres-Anfangs-Post

Es ist der 31.12.17. 23 Uhr. Einer sagt: "So betrunken bin ich gar nicht und wirklich nüchtern muss ich auch nicht um Mitternacht sein. Lasst uns mal mit dem Tempo anziehen." Nun. Um 1 Uhr lagen wir alle im Bett. Wir haben sehr "angezogen". Oder der Jägermeister war schlecht. Pfff... war doch nur ein halber Liter.
Wie dem auch sei: Jetzt haben wir wieder 2018 und ich habe bereits jetzt keinen Bock mehr auf irgendwas. Das ist doch großartig. Die Arbeit macht überhaupt keinen Spass, die Konzentration ist nicht gegeben (in Fakt: Es reicht für diesen Artikel) und ich habe realisiert, wie sehr fett ich wieder geworden bin.
Am Anfang des Jahres rekapitulier ich immer so die letzten Jahre und muss im großen und ganzen feststellen: Irgendwie ist das alles Mumpitz und nicht funktionsfähig, was hier so läuft. Ich werde von Jahr zu Jahr fetter, immer älter und demotivierter was an der Sache zu unternehmen.

Fünf. Fünf Jahre bin ich nun bei McFit (okay... im Februar....) angemeldet. Ich bin auch kräftiger geworden. Sogar so kräftig, dass die meisten Fitnessgeräte an ihrem Limit sind. Das ist geil. Das aber die Muskeln von Fett erschlagen werden, ist eher so mittel witzig.

Langsam nervt mich dieses ganze. Scheiße Aussehen ist eine Sache. Aber langsam tun auch die Füße beim Laufen weh... Dieses Abnehmen nervt. Klar. Ich müsste "nur" auf Schokolade verzichten. "Nur" ist gut. Das ist das einzige was ich momentan esse - und soll ich stattdessen essen? Grünzeug? Also Blumen? Bin ich ein Pferd oder was?

Auf in ein genervtes Jahr 2018.... habe ich erwähnt das ich vor mich hin kränkel?

29. Dezember 2017

Das verfickte Jahr 2017 und ein wenig gute Wörter

Hinweis: Dieser Text ist nicht für Kindder und Jugendliche unter 18 Jahre geeignet. Ehrlich. Es sei denn sie sollen neue Schimpfwörter lernen.

Also. Wie war ds verkackte Jahr 2017? Nun... Ist wer relevantes verstorben? Ich glaube die eine von Star Wars. Oder halt irgendwelche Leute in irgendwelchen Bürgerkrieg-Gegenden - wen interessiert das denn noch ernsthaft?!? Wenn mal ehrlich ist: Diese Leute sollten sonstwo sein. Nur nicht in Deutschland.

Bäh... Fuck this shit. Die große Politik wurde mir dieses Jahr sowas von scheiß egal. In dem Bundesland, in dem ich zu Leben habe, hatten wir zwei Wahlen: Beide hatten einen saublöden Beigeschmack: Weil sich Erwachsene nicht wie Erwachsene benehmen können. Beim ersten hatte sich eine Frau nicht mehr mit dem Blödsinn einer Partei abhalten wollen, bei der zweiten hat sich mindestens ein bloder Troll geweigert wie ein Erwachsene zu arbeiten - oder anders: Das zu machen ozu er gewählt wurde. Und was haben wir, unser großartiges System sei dank, jetzt? Eine Diätenerhöhung von Abgeordneten. Sone Kacke.

Hat dieser Einschub der aktuellen Politik irgendwas mit meinem Rant über 2017 zu tun? WANN BEGINNEN LEUTE MAL IHR HIRN ZU BENUTZEN? Oder wenigstens: Wann, zum Donnerfick nochmal, verhalten sich die Menschen mal wie Erwachsene? Was meine ich damit eigentlich? Ich meine nicht: Die ganze Zeit ein super Vorbild oder immer fein zur Arbeit gehen oder sonst so ein Kleinscheiß. Wie wäre es denn mal: Sich zusammensetzen und reden? Oder wenigstens: Einfach mal die Fresse halten.

In diesem Jahr habe mit einer (Gruppen-)Therapie begonnen, damit ich mit dem Leben irgendwann wieder klar komme - um es mal Dramatisch auszudrücken. Und was "muss" ich da hören: Geschichten von einer Frau, die von ihren Eltern verbrügelt wurde und noch im Rentenalter darunter leidet. Eine andere Frau, deren Mutter eine Alkoholiker ist(!), und Psychosymptome hat. Andere haben "nur" Probleme mit ihrer puren Existenz - und dann stirbt auch noch die Mutter.

Dann habe ich noch den einen Bruder, der zwischen betreutem Wohnen und Psyhcatrie wechselt, eine Schwester die nicht spricht (zu mindest nicht mit den meisten Menschen), eine Mutter als Alkoholiker und (ganz neu) eine Oma, die keinen Appettit mehr hat. (Naaa... weiß wer wo das Hinausläuft, ich warte da nur noch auf einen Anruf) Während ich diese Zeilen schreibe... nun.... sitze ich, alleine, in meiner Wohnung...

...und muss über Menschen ausserhalb denken. Menschen, die meinen sie "hätten es schwer". Deine Lieblingsschuhe gibt es nicht in der richtigen Größe? Zalando hat es einen Tag später geliefert? Dir ist dein überdimensionale TV nicht groß genug? Irgend so ein Fussballer hat eine erwachsene Frau durhgevögelt? NEIN! Maul halten. Es gibt wichtigeres. Ehrlich. Puhl dir  den Sand aus der Muschi oder rück dir den Sack zurecht. Meine Fresse.

Dieses Jahr hat mich fertig gemacht. Ich bin durch mit 2017. An Silvester wird sich zugesoffen und dann irgendwie türkelt durch die Gegend geschwankt. Bin ein wenig Glück (im Sinne von: Ich könnte auch weniger saufen) geht es am 1. Januar zu McFit. Abends.

Nun möchte ich das beschissene Jahr und euch, liebe Leser, nicht nur schlechtes zu erzählen, sei folgendes Erwähnt: In meinem Freundeskreis wurden Kleinstlebewesen, Rasse Mensch, auf die Welt geworfen. Und mein Patenkind wurde dieses Jahr drei Jahre alt und kann sowas wie sprechen. Wunder des Lebens. Einfach wunderbar.

Ich würde diesen kleinen Menschen gerne sagen:
"Willkommen auf dieser Welt! Hier kannst du deine Träume leben, Menschen kennenlernen und fröhlich sein. Ich wünsche für dich, dass deine Familie immer bei dir sein wird, du die besten Freunde hast und deine Feinde nicht existieren. Ich wünsche mir für dich das du diese wundervolle Welt kennenlernst, sie lieben lernst und sie zu beschützen weißt. Für dich und deiner Freunde. Sei besser als wir jetzt. Lebe deinen Traum. Mache die Erde zum Himmel auf Erden. Wir haben es nicht geschafft, daher orientiere dich nicht an uns. Orientiere dich an deinen Träumen und an deinen Visionen."

Nun. Lasst uns das beschissene Jahr 2017 beerdigen. Lasst uns nach Vorne gucken. Und das beste hoffen und machen. Bisher lief es nicht. Lasst uns gemeinsam auf die geilen, positiven Sachen schauen. Lasst uns den Kleinscheiß vergessen und erfreuen, was wir haben.

12. Dezember 2017

Leben.

Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass nicht alles so läuft, wie es soll. Wie sich herausstellte, bin ich nicht nur unglaublich fett, sondern auch noch hart Depressiv. Und das geilste daran: Die beiden schaukeln sich gegenseitig in die Höhe.
Natürlich habe ich das erst erkannt, seit dem ich in Therapie gehe. Das ist jetzt Erstmal weniger wild, nur die Auswirkung dieser Therapie bringen mir Augenblicke des Lichts, in denen ich strahlen kann.

Dann bin ich voller Energie, voller Power, weiß nicht wohin und kann auch im Angesicht des Chaos lächeln und lachen;- Menschen fest drücken und aus dem puren Herzen heraus alles gute Wünschen und weiß das sie es schaffen werden.

Auf der anderen Seite gibt es Phasen, wo einfach nichts funktioniert. Müde, abgeschlafft, unkonzentriert, schlecht gelaunt. Ich könnte damit klar kommen, wenn die gute Laune 3 Wochen da wäre und es eine Woche schlecht wäre. Leider ist es eher anders herum. Das positive daran ist: Ich nehme es war.

Achso. Ja. Dieser Blog geht ja um Fitness, abnehmen und so ein Kram. Uh... Naja.... Bin halt nicht wirklich schlanker und versuche einmal in der Woche zum Sport. Das mag ich und gibt Endorphine für einige Stunden.

Ich hoffe das war jetzt nicht zu depressiv, aber vielleicht gibt es hier den einen oder anderen, der noch heimlich mit liest :D

19. November 2017

Furchtbar kritisches Lebenszeichen

In diesem Blog ist es Ruhiger geworden. Ich meine: Noch ruhiger als sonst. Ich mag gerade nicht schreiben. Ich bin kaputt. Bin fertig und einfach nur "am Boden schleifen" - eine Depression halt. Das ist nicht schön. Ganz und gar nicht.

Ernährung ist entsprechend bescheuert. Sport ist gerade mal so auf einem "Haltestatus". Tja. Nicht schön. Aber hej. Kaum 4 Tage frei habe ich Lust diese Zeilen hier zu schreiben. Na denn!

2. September 2017

Zielsetzung // Wie ist der Status?

Ist stehe am Start. Mehr als 9 Monate Vorbereitung. Die Spannung steigt. Der Rucksack ist auf dem Rücken. Alle sind angespannt und stehen bereit. Vierundzwanzig Stunden. Einhundert Kilometer. Per Pedes. Ich atme durch. Ich spüre die Sonne, die Luft, die Umgebung. Es geht los. Ein Schritt nach dem anderen. Ich weiß was ich tue. Ich habe trainiert. Ich bin stark. Ich bin 50kg weniger. Ich bin stark. Ich bin stolz. Ich bin konzentriert. Die erste Verpflegungsstation ist kein Problem. Die zweite wird in der Dämmerung erreicht. Dann beginnt die Nacht. Es wird anstrengend. Einige Mitläufer hören auf. Die Füße tun weh. Der Kopf mag nicht mehr. Das Wasser wird ersetzt durch Redbull zuckerfrei. Das Koffein scheint immer weniger stark zu wirken. Neben mir läuft Landschaft vorbei. Ich kann Sie nicht erkennen. Es ist dunkel. Die einzige Aufgabe: Ein Fuss vor den anderen. Immer wieder. Immer weiter. Stück für Stück nähern sich meine Mitläufer und ich dem Ziel. Stück für Stück. Wir stinken. Wir sind dreckig. Uns tut alles weh. Doch wir schaffen es. In mir kommt der pure Stolz hoch. Ich weiß jetzt: Wenn ich etwas will, dann kann ich es schaffen. Auch wenn es blöd ist.

Leider war dies keine Beschreibung eines tatsächliches Events. Es ist meine Vorstellung vom Tag X. Megamarsch. Mammutmarsch. Egal. Es klingt verrückt, es ist verrückt - aber es ist genau mein Ding. Anders als Joggen kann man Wandern auch mit 180kg Körpergewicht. Durchaus auch weit. Vielleicht sind unbedingt schnell, aber dennoch schnell genug. Dies ist mein Ziel. Das will ich tun.

Ja. Vielleicht muss ich es tun. Es ist kurz vor 12. Wenn ich nicht "demnächst" Körperlichen Ballast abwerfe, bleibt meine Lebenserwartung bei 31 Jahren stehen. Im Moment bin ich 28 Jahre alt. Dürfte nicht mehr allzu viel Zeit sein. Vermutlich habe ich durch mein "zufälliges" Training in den letzten Jahren es geschafft, dass mein Körper noch funktioniert und noch nicht streikt. Ich kenne keinen anderen Menschen mit so viel Gewicht und der Möglichkeit auf zwei Beinen zu gehen - selbst bei Biggest Loser gibt es kaum schwere Menschen.

Um ein Ziel zu erreichen muss man wissen wo man steht. Wo also stehe ich?
- Ich bin 28 Jahre alt
- Ich wiege 180kg
- Ich kann einige Kilometer zu Fuss gehen
- Ich habe einige Monate Zeit
- Ich habe professionelle Therapie-Hilfe an meiner Seite

Was ist zu tun?
- Zuckerfrei ernähren
- An mir selbst arbeiten
- Regelmäßiges Training
- Ziel immer wieder visualisieren

Was habe ich bisher gemacht?
- Letzte Woche habe ich 7 Tage ohne Zucker gearbeitet, dann gab es einen Rückfall
- Ich achte darauf möglichst viele Schritte am Tag zu machen
- Ich lese (Roman-)Bücher zum wandern (vielleicht gibt es demnächst eine Rezension)

Jo. Da bin. Das ist der Status. Ich weiß wo ich bin. Ich weiß wohin es geht. Der Rest wird schon. Da bin ich im Moment positiv gestimmt.

26. Juli 2017

Immer diese...anderen.... Menschen

Laut dieser Überschrift, und meiner Diagnose auf Depression, könnte jetzt sowas kommen, wie "andere Menschen sind doof" oder "andere ziehen mich runter" oder oder oder oder... ABER. Nein. Jedenfalls nicht so direkt.

Vor einigen Tagen habe ich die Seite von "Mammutmarsch" gefunden. 100km. 24 Stunden. Zu Fuss. Klar. Was sagt man sich so mit 180kg Gewicht? "Warum eigentlich nicht?" und schickt die Seite weiter. Oder fragt ob die Person gegenüber 100km wandern könne.

Was man allerdings nicht erwartet ist eine Antwort, wie: "Was sind die Randbedingungen?" Die Sprache ist hierbei von Gepäck auf dem Rücken. Zwischenstationen und so weiter. Nach dem Studium dieser Randbindungen kam folgender Satz: "Mhm. Nächstes Jahr machbar. Im Frühjahr die erste größere Wanderung"

Bei seiner Hochzeit vorgestern, als er in seinem Bundeswehranzug da stand, erzählt er nebenbei, er wolle eine Einzelkämpferausbildung machen. Ich dachte mir so: "Was habe ich mir da eingebrockt? Sonst bin ich doch immer derjenige, der nach Vorne drängt."

Aber andere sind da nicht besser. Mit dem einen habe ich bereits diskutiert, wie die ganze Sache logistisch zu meistern wäre und welche Menschen man am besten mitnehmen sollte. (Aufbauend übrigens auf Wanderungen wie diesen hier: https://bitfreakwirdfit.blogspot.de/2014/06/halbseitige-gesichtlahmung.html https://bitfreakwirdfit.blogspot.de/2014/06/kein-hunger-nach-wanderung.html oder https://bitfreakwirdfit.blogspot.de/2014/06/ich-habe-uberlebt-zu-mindest-bin-ich-in.html )

Langsam finde ich echt gefallen an dieser Schnapsidee. Nur noch 50- 80kg weniger und es wird machbar.


18. Juli 2017

The Haiph is riel

Mir ist gerade danach was zu schreiben. Warum ist mir selbst nicht klar. Im Moment bin ich tierisch gehaaaaaiiiiipt! Auf Facebook war bei mir eine Werbung:

MAMMUTMARSCH. 24 STUNDEN. ZU FUSS.

Meine Neandertaler in mir: Uh. Mammut! Hu! Marsch. Hu! Zu Fuss. Hu!

Dann habe ich wieder mein modernen Hirn angeschaltet und die Infos dazu gelesen. Dann wieder umgeschaltet.

Uh! Viele scheinen das nicht zu schaffen! Uh! Ich mögen! Uh! FINDE GUT! UH! *Neandertalermann guckt nach unten* Uuuuhhh....

Dann schaltete sich das moderne "wie komme ich aus meiner eigenen Idee raus"-Hirn an. Bis heute habe ich das nicht geschafft. Im Gegenteil: Einige (okay... eigentlich ALLE...) finden die Idee nicht so sehr bescheuert, planen aber ein Training für Teilnahme im nächsten Jahr.

Hu. Bis ich da eine richtig gute Ausrede habe, werde ich wohl dafür trainieren und andere Dauer-HYPEN müsse. Neandertaler-Naturgesetz.

12. Juli 2017

Ein Lebenszeichen (schon wieder)

Für die drei Leute, die hier noch mitlesen: Ich lebe noch! Im Prinzip ein Wunder, bei 180kg "Lebens"-Gewicht.

Dies Jahr... nun.... es war scheiße. Jegliche Abnehmversuche gingen daneben. Dazu setzte eine Depression ein, ring mich zu Boden und hat mich ausgeknockt. Jetzt lasse ich mich von einem Therapeuten behandeln - und das ist nicht witzig. Irgendwas, von Früher, kommt nach oben und lässt mich durchaus auch mal nicht unwitzige Sachen machen. Heulkrämpfe sind da durchaus mal drin.

Die Gesamtsituation ist gut. Ich lasse einige Dinge einfach mal... ich weiß auch nicht... Ich glaube ich werde einige Dinge einfach mal hinwerfen. Vielleicht finde ich dabei den Grund wieder gut drauf zu sein und dann abzunehmen. Vielleicht. Keine Ahnung.

Irgendwie. Banane. Alles Gute und Salute!

29. Januar 2017

Eine kurze Zukunft (beinhaltet Wunschthema Wette)

Heute war wieder so ein Tag. Ich sitze hier. Vollgefressen. Bis zum anschlag. Mir ist schelcht, weil ich wieder zu viel gefressen habe. Das ist neu. Ich merke das es zu viel ist, meine ich. Doch es beinhaltet immer wieder das eine Thema. Das eine Thema, was mich seit dem 20 Geburtstag plagt: In wenigen Jahren werde ich 30 Jahre alt. Genauer: Mitte Februar were ich 28.

Was das am Anfang 20 mit purer Eitelkeit verbunden;- aus einem Witz enstanden ("Jetzt geht es stark auf die 30 zu"), ist es im Moment ein Kampf um das Leben. Um mein Leben. Fast jeder Lebenserwartungsrechner gibt mir ein Höchstalter von maximal 30 Jahren. Das ist nicht mehr lange. Obwohl ich "Nichtraucher" und "3 mal die Woche" Sport angeben habe, ist mein Gewicht von 170kg ausschlaggebend für dieses Ergebnis.

Sicher. Am Tag des ersten Schlaganfalls beginnen viele zu überlegen ob ihre Lebensweise nicht ein wenig scheiße ist. Mir blieb das bisher erspart. Ich habe nur Probleme mit einer anfangenen Glatze. Ich habe die Statistik, die mir sagt: Alter! Mach was dagegen!

Ich weiß nur nicht, ob ich das schaffe. Im letzten Monat hatte ich eine Diät gemacht. Nach 10 Tagen hielt ich es nicht mehr aus und musste wieder Zucker fressen. Es ist ja nicht so, als würde ich sofort die Nebenwirkung merken: Die Effekte der Pre-Diabeties schlugen sofort ein. Unkonzentriertheit, Stimmungsschwankungen, dauerndes Durst sind nur die Sachen, die mir spontan aufgefallen sind.

Das war vor 4 Tagen. Natürlich habe ich nicht aufgehört. Es drängt sich bei mir auf Zucker zu inhalieren (im Sinne von: Halbes Nutella Glas auf Toast und mehrere Ritter Sport) und mich mit Fertig-Fressen vollzustopfen, bis mir schlecht ist und ich diese "Fuck! Was mache ich hier eigentlich.... ich gehe dabei drauf!"-Gedanken wieder kommen.

So. Was haben diese depressiven Gedanken mit dem genannten Wunschthema "Wette" zu tun? Nun. Um um mein Leben zu kämpfen, habe ich versucht mit einer Wette dagegen zu halten. Immerhin habe ich es so geschafft (fast) ein Jahr lang ohne Schokolade auszukommen, und habe so kein gewicht zugelegt. (Unterm Strich) Nun. Die Wette lautet: Halbmarathon im Jahr 2018. Ich habe auch einen Plan. Dieser ist ein halbes Jahr alt. Und er ist ein halbes Jahr im Verzug.

Ich hasse das gesamte Thema. Ehrlich. Und dann hört man zusätzlich noch von allen Ecken: Mach doch Sport! Und dann wird nicht geglaubt, dass man das schon seit Jahren macht!

22. Januar 2017

Wunschthema #1: Trainingsplan

Da fragt man seine Leser nach Themen und dann... wartet man noch eine Ewigkeit. Manchmal arbeitet man einfach zu viel und so. Argh... nun ja.... Während das eine Thema noch die eine oder andere Überlegung braucht (z.B. "wie kam es verdammte Axt noch mal dazu?!?"), ist hier das einfache Thema: Mein aktueller Trainingsplan.

Grundlage dieses Planes sind meine Schwachstellen in der Muskulator und die Kozentration auf die wirklich wichtigen Muskeln (also Beine) eines Körper. Ich habe keine Ahnung ob es schlau ist diesen Plan ernsthaft nachzuahmen. Aus Spass schreibe ich mal die aktuellen Gewichte mit ran, die ich verwende.

Es handelt sich dabei um Ein 2-Tage-Plan: Beine und Rest. Diese Tage werden nacheinander durchgeführt, wobei zwischen zwei gleichen Einheiten mindestens 1 Tag Pause sein sollte. (Kann und sollte ggf. durch eine Cardioeinheit überbrückt werden.)

Die hier gezeigten Wiederholungen sind Arbeitssätze. Vorher werden 2-3 Aufwärmsätze durchgeführt. (Mit weniger Gewicht, versteht sich) Das sollte aber für jeden Plan gelten.

Tag 1:
Beinpresse (Beide Beine)  1x100 Wdh mit 206kg (maximales Gewicht der Machine bei mir)
Beinpresse (linkes Bein)  3x10Wdh mit 206kg
Beinpresse (rechtes Bein) 3x10Wdh mit 206kg
Wadendrücken an der Beinpresse 3x10Wdh mit 206kg
Adduktionmachine 3x10Wdh mit 100kg
Abduktionmachine 3x10Wdh mit 100kg
Rückenstrecker 3x10Wdh
Bauchübung 3x10Wdh

Tag 2:
Bankdrücken 3x10Wdh mit 40kg / je nachdem wie volles ist: 3x10 Butterfly mit 100kg
Rudern am Lat 3x10Wdh mit 80kg
Reverse Butterfly 3x10Wdh mit 100kg
Rückenstrecker 3x10Wdh
Bauchübung 3x10Wdh
Liegestütze - nach Bedarf / nach Möglichkeit

Das war es. Man sieht ganz klar: Mein Oberkörper ist eine Schwachstelle von mir. Allerdings kann ich diese nicht sehr effektiv beseitigen, da meine Schultern irgendwie, irgendwas haben was sie leicht entzünden lässt. Daher bin ich bei Übungen, die nicht über den Kopf gehen, deutlich besser.

14. Januar 2017

Anatomie einer 30 Minütigen Cardio Einheit

Bevor es mit "vorbereitetet" Themen weitergeht, gibt es einen Einschub - der Aktualität wegen. Gestern war ich bei McFit. Da ich die Tage vorher auch da war UND Schwimmen war am Mittwoch, hatte ich entsprechend Muskelkater, Schmerzen und... Jedenfalls habe ich mir so gedacht: "Komm! Machste mal ne Cardioeinheit! Dein Herz wird es dir danken"

Auf das Rad. Los.

  • Minute 0: Ich schließe die Augen und hoffe das es Schnell vorbeigeht
  • 00:00:11: Ich mache die Augen auf und fluche innerlich
  • 00:00:34 Wiederholt sich alles in diesem McFitChannel?
  • 00:01:00 Was? Erst eine Minute?
  • 00:01:01 Es ist echt langweilig.
  • 00:01:06 Ich schließe die Augen und hoffe möglich viel zu...
  • 00:01:08 Ernsthaft?!?
  • 00:01:35 Funktioniert diese Anzeige überhaupt?
  • 00:02:00 Yeah!
  • 00:02:30 Das war schnell.
  • 00:04:01 Es wird Zeit für mehr Widerstand.
  • 00:05:46 Das geht.... das geht...
  • 00:06:00 Besser noch mal runter drehen
  • 00:07:03 Das ist ja laaaangweilig.
  • 00:07:48 MEHR WIDERSTAND!! YEAH!
  • 00:08:23 Was
  • 00:08:25 für
  • 00:08:27 eine
  • 00:08:29 shit
  • 00:08:33 *stöhn'
  • 00:08:40 Idee
  • 00:09:02 WAAAHHH!
  • 00:10:00 Yeah! Ein Drittel!
  • 00:11:00 Ich sollte den Widerstand runterstellen. Fühlt sich komisch an
  • 00:11:30 Ist das mein Herz, dass da poch?
  • 00:12:00 Okay. Das ist sicher nicht gut. So stark.
  • 00:13:00 Slow down.... slow down...
  • 00:14:00 Notfall-Abbruch? Okay. Noch eine Minute
  • 00:14:49 Notfall-Abbruch. Besser ist das. Das fühlt sich nicht normal an.

12. Januar 2017

Contentsuche... Eine Liste voller Ideen

Aktueller Status: Mir tun die Oberarme weh. Ich habe gestern Kraftsport und Schwimmen gemacht. Am Montag war mit McFit einfach zu voll, aber der So und Sa davor ging. Das Essen funktioniert irgendwie einfach mal gar nicht. Jo. Sofern nichts neues.

Um jetzt auch meine letzten Leser dieses Blogs nicht zu verlieren, dachte ich mir: Über was soll ich eigentlich schreiben? Es geht ja nicht wirklich vorwärts (Sport Ja, Ernährung Nein), ich bin auch kein Koch (für "happy healthy Rezepte") oder es passiert Recht wenig bei mir (nicht nur was das Thema "Fitness" angeht). Daher benötige ich einfach mal Themen, über die ich schreiben kann. Es folgt: Eine kleine Liste von Ideen, die ich gut finde und vielleicht mal Artikel werden - wenn ihr was über mich wissen möchtet oder ein Thema kennt: Ich bin ganz Ohr!

Brainstorming möglicher Ideen:

  • Warum scheinen alle am Montag zu trainieren (und dann auch nur einmal die Woche)?
  • Eine Ode an die Beinpresse
  • Zwei bis Fünf Gedanken über Veganismus
  • Wie okay ist es Supplemente einzunehmen?
  • Alkohol. Dumm oder eher sehr dumm?
  • Mein Trainingsplan erklärt
  • 500kcal Diät
  • Buchrezension "Fiding Ultra"
  • Buchrezension "Lebe deinen Traum"
  • Warum "The Rock" ein ziemlich cooler Typ ist (Fanbody <3)
  • Ein Artikel über mögliche Artikelideen
  • Meine echt dumme Wette bis zum Jahr 2018

8. Januar 2017

Das Jahr 2016 als Bild

Lexa hat zu einer Blogparade aufgerufen. Die Frage lautet: Wie war dein Jahr 2016? Egal in welcher Form. Also habe ich mich für ein Bild entschieden. Da es neben dem Scheiß Sport noch eine Million andere Sachen gab, die mich dieses Jahr bewegten, fasse ich mal zusammen: Dafuq. Hier aber die Übersicht über das Fitness-Jahr 2016:


1. Januar 2017

Willkommen 2017!

Hallo Leute,
eigentlich wollte ich eine großartige Rede vorbereiten und veröffentlichen, um das Jahr 2016 abzuschliessen und 2017 zu beginnen. Dumm halt nur, wenn die Stimme versagt und man dann auch noch der Meinung ist Karaoke-mäßig zu lauter Musik mitzusingen hat.

Nun, da meine Stimme schwankt zwischen "Ich bin Batman" und "" (Nichts) bleibt mir vorerst nur eins zu sagen:

Auf das Jahr 2017!

14. Dezember 2016

2016

Letzter Post: 17.07.16. Letzter Entwurf: 12.08.2016 (Nicht veröffentlicht) Ähhh... Hallo. Ich bin... ein... Blogger(?) dieses Blogs. Das Blog sollte mal, so war gedacht und gehofft, ein [durchgängiger] (Dauer-)Bericht über meine Abnahme sein. Da besteht allerdings nur ein, zwei oder drei - kleinere - Problemchen:

Der Blog ist nicht wirklich durchgänig. Eher so: Mhm... diplomatisch ausgedrückt: Unregelmäßig. Tja.. Aber wie man an den vielen Einschränkungen bereits sieht: Tja... Inhaltlich ist hier halt eher so nix los.
Das Problem ist das Thema: Abnehmen bzw Fitness. Beides hat in diesem Jahr quasi nicht funktioniert. Es ist halt Netto mehr Gewicht drauf gepackt worden, als abgezogen. Das passiert halt, wenn man sich selbst gehen lässt, wenn man andere Menschen gegenüber seiner Gesundheit vorzieht. Das passiert, wenn man zu viel frisst. Das passiert, wenn... tja... wenn man nicht mehr zum Sport geht.

Ich könnte an dieser Stelle wieder jammern. Ja. Das ginge. Das habe ich aber schon zu oft gemacht. Ich werde diese Fakten akzeptieren. Ob ich sie ändern kann oder will? Ich weiß es noch nicht.

Dieses Jahr war echt scheiße für mich. Ich gucke gerade die bestehenden Posts dieses Jahres an. Nichts positives bei. Immer kürzere Texte. Das ist nicht gut.

Ich lag dieses Jahr am Boden. Ich glaube das war eine brutale, depressive Phase. Mhm... Ich bin nicht sicher wie es weiter geht. Ich weiß: Mein Gewicht ist mit (ungefähr) 170kg zu viel für jede Art von Mensch. Das muss runter. Sport wird gerade mal regelmäßiger; mehr aber auch nicht.

So. Das wars. Ich wollte nur ein Lebenszeichen geben. Hallo. Dies ist eins.

17. Juli 2016

Pokemon Go und Geocaching

Um auch mal auf den Hype aufzusteigen, schreibe ich einen Artikel über Pokemon GO! Und nein: Ich habe es nicht gespielt... denn ich habe ein Windows-Handy und kann es also gar nicht erst spielen. Ich würde es aber gerne. Aber was kommt da halt na ran? Geocaching. Also den Nächst-Besten Freund geschnappt und losgegangen.

Nun. In den letzteb Monaten scheinen die Geocache-Qualitäten gesunken zu sein: Brutale Rechschreibfehler (Inklusive das Wort "Cache"), falsche Wertungen bei D und T... naja.... old Man speaking. Worauf wollte ich eigentlich hinaus?

Richig. Achso. Wir laufen also durch die Gegend uns sehen anderen Menschen die abwechselnd auf ihr Handy und auf die Gegend starren. Normalwerweise deutet das auf eine Geocacher hin, der durch die Gegen navigiert. Diese Illusion ging durch folgende Sachen kaputt: Fummeln auf dem Handy, hochreißen das Handy, sowie die Worte "OH! Ein Taubsi". Definitiv keine Geocacher. Allerdings ist es dadurch einfacher mit dem Handy durch die Gegend zu laufen und andere Menschen zu beobachten