Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. Den Schreck verarbeiten. 34 Jahre. Weiter googeln. Daten eingeben. Absenden. Beruhigen. Atmen. 44 Jahre. Jeglicher Alters-Rechner im Internet zeigt mir Zahlen an, die mir nicht gefallen. Je mehr Daten die von mir haben wollen, des desto eher werde ich sterben.
Die Spanne liegt zwischen 34 und 50 Jahre. Einige Rechner sind so nett und ersparen mir das Rechnen: Sie haben noch 9,7 Jahre zu leben. Das ist nicht sonderlich lang, zu mal man bedenkt, dass ich gerade mal 27 Jahre alt geworden bin. Ich bin immer noch erschlagen von diesen Zahlen. Weniger als 10 Jahre zu leben. Ohne das ich rauche oder trinke. Ich fresse nur ständig zu viel und mache im Moment zu wenig Sport.
Ich bin am Ende. Seit Jahren kämpfe ich gegen mich selbst. Sobald ich mal einmal nicht auf mich achte, sind 20kg wieder drauf. Ich wiege im Moment üer 170kg und muss eine Notbremsung machen. Weiß der Geier wie die Auszusehen hat.
14. Juni 2016
3. Juni 2016
1,5 Wochen in 5 Tagen zerstört.
Ende letzten Monats hatte ich das Bedürfnis mal mich so richtig reinzuknien, so richtig brutal Diät zu machen, Gewicht runterzu ziehen und mal richtig loszustarten. Das Ergebnis: 5 Kg in 1,5 Wochen auf der Waage. Nicht schlecht, wie ich finde. Auch der Hunger lies sich kaum blicken und die Gedanken an das ständige Essen, nun ja, waren durchaus ertragbar.
Dann aber kam das Wochenende. Ich dachte mir so: Och. Komm. Machste dir ein Fresstag. Hast es dir verdient. Ich war sogar so clever mir eine kcal Grenze von 5000kcal zu setzen. Die ich sogar fast eingehalten habe. Dann aber ging es los: Ich konnte nicht mehr an mich halten und habe weitergefuttert.
An dem Samstag bekam ich sofort Magensäure, Bauchschmerzen und Blähungen. Dazu ging es mir einfach richtig übel. Nicht, dass ich daraus gelernt hätte... Ich machte einfach weiter. Bis heute. Mir ist warm, mir ist schlecht und ich frage mich wie ich das die Wochen davor ausgehalten habe. Oohh.... Mann.... Ich weiß nicht was schlimmer ist: Das ich mir den Fresstag gegönnt habe oder das ich nicht in der Lage bin aufzuhören.
Dann aber kam das Wochenende. Ich dachte mir so: Och. Komm. Machste dir ein Fresstag. Hast es dir verdient. Ich war sogar so clever mir eine kcal Grenze von 5000kcal zu setzen. Die ich sogar fast eingehalten habe. Dann aber ging es los: Ich konnte nicht mehr an mich halten und habe weitergefuttert.
An dem Samstag bekam ich sofort Magensäure, Bauchschmerzen und Blähungen. Dazu ging es mir einfach richtig übel. Nicht, dass ich daraus gelernt hätte... Ich machte einfach weiter. Bis heute. Mir ist warm, mir ist schlecht und ich frage mich wie ich das die Wochen davor ausgehalten habe. Oohh.... Mann.... Ich weiß nicht was schlimmer ist: Das ich mir den Fresstag gegönnt habe oder das ich nicht in der Lage bin aufzuhören.
19. Mai 2016
Das Risiko ist abstrakt
Ich wiege knapp 170kg an Gewicht. Das ist, wie mir die Wissenschaft sagt, viel. Dennoch halte ich es doch für "normal". Sowas wie Normalgewicht kenne ich gar nicht erst oder kann mich gar nicht erst in einem normalen Gewicht vorstellen... es ist mir zu ... klein.
Dennoch erkenne ich langsam, dass das Gewicht, was ich habe nicht gut ist. Nicht nur, dass ich keine Ausdauer mehr habe, nein, auch scheint die Wissenschaft gegen mich zu sein. ich vergleiche das gerne mit Rauchern - klar. Nach 5 Jahren Rauchen wird man nicht allzu viele Einschränkungen haben. Vielleicht auch nicht nach 10. Aber nach 20 Jahren Rauchen wird der Körper seine Abwehrmechanismen fallen lassen und dem Krebs freien laufen lassen und crashen.
Dieser Crash ist bei mir noch nicht eingetreten. Vielleicht auch, weil ich seit Jahren Sport mache (einfach weil es Spass macht). Ich hatte das "Glück" in den letzten Monaten 20kg draufgepackt zu haben. So konnte ich sehen, wie das ist viel zu wiegen. Vorher war es mir nie wirklich aufgefallen, da ich Sport gemacht hatte und langsam zunahm und mein Körper und Geist sich anpassen könnte.
Was soll ich sagen? Ich weiß immer noch nicht wie mein Ziel aussehen soll. Habe keine wirkliche Vision von mir. Nur eins weiß ich: So kann es nicht bleiben.
Dennoch erkenne ich langsam, dass das Gewicht, was ich habe nicht gut ist. Nicht nur, dass ich keine Ausdauer mehr habe, nein, auch scheint die Wissenschaft gegen mich zu sein. ich vergleiche das gerne mit Rauchern - klar. Nach 5 Jahren Rauchen wird man nicht allzu viele Einschränkungen haben. Vielleicht auch nicht nach 10. Aber nach 20 Jahren Rauchen wird der Körper seine Abwehrmechanismen fallen lassen und dem Krebs freien laufen lassen und crashen.
Dieser Crash ist bei mir noch nicht eingetreten. Vielleicht auch, weil ich seit Jahren Sport mache (einfach weil es Spass macht). Ich hatte das "Glück" in den letzten Monaten 20kg draufgepackt zu haben. So konnte ich sehen, wie das ist viel zu wiegen. Vorher war es mir nie wirklich aufgefallen, da ich Sport gemacht hatte und langsam zunahm und mein Körper und Geist sich anpassen könnte.
Was soll ich sagen? Ich weiß immer noch nicht wie mein Ziel aussehen soll. Habe keine wirkliche Vision von mir. Nur eins weiß ich: So kann es nicht bleiben.
9. Mai 2016
Men's Fitness VS Inside Fitness Woman
Am Wochenende war ich bei meinem Patenkind. Zwischen mir und ihm liegen 1:10 Stunde Bahnfahrt und eine halbe Stunde laufen pro Strecke. Genug Zeit also sich gute, fundierte Zeitschriften anzugucken. Im Bahnhof dachte ich mir so: Och, komm, nimmste was für Männer und eins für Frauen.
Was direkt aufgefallen ist: Die Männer-Zeitschriften sind eigentlich immer teurer, als die Frauen Zeitschriften. Am Ende habe ich mich für Men's Fitness (Ausgabe 06/2016) und Inside Fitness Women (Ausgabe 06/2016) entschieden.
In der Men's Fitness geht es um... Männer... Fitness... Glaube ich. Ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher. Ein großer Teil der Zeitschrift besteht aus Werbung und Bilder. Manche Artikel bestehen aus drei bis 4 Seiten Bilder, mit einem Erklärtext dazu und dann ist auch schon Schluss. Das Erinnert mich an den Spiegel - allerdings fängt dann beim Spiegel der Text erst richtig an. Dann kommt Werbung und ein Kinohinweis. Gefühlt nimmt da der Artikel über den neuen X-MEN Film mehr Text ein, als die Beschreibung einer Fahrradtour durch Peru.
Die nächsten Seiten sind Masturbationsvorlagen für junge Männer ohne Internet, eine halbe Seite über HIIT (Die Information hätte man auch aus dem ersten Link bei Google finden können), gefolgt von einem vollen Bild und einer Überschrift, die im Grunde die ganze Seite einnimmt. Also auch hier fehlte eine gescheiter Text. Das nachfolgende Interview wurde mit Bildern hinterlegt, die für homosexuelle junge Männer ohne Internetanschluss bestimmt echt gut aussehen. Und dann - endlich was für Männer!
Ich glaube fast der Schreiberling hat auch den vielen Text für X-MEN verfasst - es geht um Superhelden. Schön durchnummeriert und zwei kurze Bilder, schöne Sätze. Im Internet würde man noch sowas dazu schreiben wie "Nummer 5 ist echt erstaunlich!". Es folgt: Ein "(super-)heldenworkout": Die üblichen Übungen, mit englischen Namen und einem Model, dass es vor macht. Es folgen weitere Inhalte: Eigenlob, Werbung, noch ein (langweiliges) Interview, Werbung, die wie ein Artikel aussieht, mehr große Bilder, Bericht über einen berglaufenden Angeber, Übungen (teilweise die selben) mit einem schwarzen Typen, Werbung (mit nochmal den selben Übungen), mehr Übungen (teilweise wieder doppelt), farmrolling, (selbst ergoogelbare) Tipps für Sixpack, Werbung, Werbung, Werbung... ächtz!
Dann gibt es noch ein Interessantes Interview mit einem Box-Trainer, der ab und zu gute und nicht-langweilige Antworten gibt. Die Zeitschrift zusammengefasst. Angeber, Übungen, Protein und Top10-Listen. Wie echte Männer halt.
Kommen wir jetzt zu Insider Fitness Women. Auf dem Cover ist eine Frau, die ich nicht kenne, aber durchaus sportlich aussieht. Moment.... ich googel mal.... Paige Hathaway. Model von Shredz und Instragram Account. Ahh... der Cover des Magazins. (https://www.instagram.com/p/BCjBQdNyJYd/?taken-by=paigehathaway ) Statt "Burn fat" steht "Schlank & Sexy" da. Sonst scheint der Inhalt der gleiche. Klasse, Gucken wir also mal rein.
Statt auf ein Sixpack zu zielen, zielt Women auf "Gefühle". Klischee? Das Inhaltsverzeichnis: Besteht aus halbnackten Frauen, Smoothies und komischen Gerichten. Klischee? Oooh... Mann. Noch einmal einatmen. Los geht's.
Die ersten paar Seiten Inhalt sind "Notizen". Es geht um Yoga, diversen Statistiken, Zucker, Gebärmutter-Leihen, die größte Bedrohung einer Frau (Gewicht -.-) Smoothies, Werbung (die aussieht wie ein Beitrag), Dating-"Tipps", Fönrisuren und Rückenakne. Letzte klingen nicht wirklich wie Fitness? Ohh... ein Hauch von Zusammenhang gibt es. Ein Hauch.
Was bei der Men's Fitness 4 Seiten Inhaltlose Angeberei mit "Bildern" ist, ist bei der Frauen-Version eine Seite lang, hat mehr Inhalt und irgendwie sympatischer. Danach folgt ein Interview mit Hathaway, die mir nach dem Googeln ein Hauch weniger unsympatischer ist, als in dem Interview dargestellt. Dann folgen Übungen, die mir "neu" sind, aber bestimmt Basis-Übungen sind, die man Frauen gerne aufdrückt. Dann folgen mehr Übungen mit einer anderen Frau.
Die googel ich jetzt nicht, da ich Angst habe ihre Augenbrauen könnten mich in meinen Albträumen verfolgen. Die Übungen haben Hanteln! Woaah! Die Hantel sind sogar nicht rosa, sondern nur der BH. Dazu gibt es rosa Sprechblasen. Nice.
Die nächsten 30 Seiten beschäftigen sich mit noch mehr Training. Mit Gewichten, Eigengewicht und Kabelzug. Sehr schön, auch wenn das langweilig ist und ich gut überspringe, ist es unterschiedlicher als bei Männern. Diese Parade wird unterbrochen von irgendwas von Sex. Ähm... okay.
Der Rest sind im Grunde Rezepte. Mit Eistreuung von Essentipps, die auch weniger Ausführlich in der Bunten stehen könnte.
Zusammenfassung: Überraschend guter Inhalt. Weniger Klischees, als ich dachte und Frauen, die definitiv nicht Hungermodels sind!
Fazit: Leider hatte ich das Frauen-Magazin auf der Hinfahrt gelesen. Ich dachte in dem Männermagazin würde ich besseres finden. In Fakt: Als ich ankam, hatte ich Insider Fitness noch nicht komplett durch. Das Männermagazin habe ich angefangen zu lesen, übersprang gleich mehrere Seiten und dann... hatte ich noch 45 Minuten totzuschlagen. Dazu hatte es mehr Klischees als das Frauenmagazin. Die armen Bäume.
Was direkt aufgefallen ist: Die Männer-Zeitschriften sind eigentlich immer teurer, als die Frauen Zeitschriften. Am Ende habe ich mich für Men's Fitness (Ausgabe 06/2016) und Inside Fitness Women (Ausgabe 06/2016) entschieden.
In der Men's Fitness geht es um... Männer... Fitness... Glaube ich. Ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher. Ein großer Teil der Zeitschrift besteht aus Werbung und Bilder. Manche Artikel bestehen aus drei bis 4 Seiten Bilder, mit einem Erklärtext dazu und dann ist auch schon Schluss. Das Erinnert mich an den Spiegel - allerdings fängt dann beim Spiegel der Text erst richtig an. Dann kommt Werbung und ein Kinohinweis. Gefühlt nimmt da der Artikel über den neuen X-MEN Film mehr Text ein, als die Beschreibung einer Fahrradtour durch Peru.
Die nächsten Seiten sind Masturbationsvorlagen für junge Männer ohne Internet, eine halbe Seite über HIIT (Die Information hätte man auch aus dem ersten Link bei Google finden können), gefolgt von einem vollen Bild und einer Überschrift, die im Grunde die ganze Seite einnimmt. Also auch hier fehlte eine gescheiter Text. Das nachfolgende Interview wurde mit Bildern hinterlegt, die für homosexuelle junge Männer ohne Internetanschluss bestimmt echt gut aussehen. Und dann - endlich was für Männer!
Ich glaube fast der Schreiberling hat auch den vielen Text für X-MEN verfasst - es geht um Superhelden. Schön durchnummeriert und zwei kurze Bilder, schöne Sätze. Im Internet würde man noch sowas dazu schreiben wie "Nummer 5 ist echt erstaunlich!". Es folgt: Ein "(super-)heldenworkout": Die üblichen Übungen, mit englischen Namen und einem Model, dass es vor macht. Es folgen weitere Inhalte: Eigenlob, Werbung, noch ein (langweiliges) Interview, Werbung, die wie ein Artikel aussieht, mehr große Bilder, Bericht über einen berglaufenden Angeber, Übungen (teilweise die selben) mit einem schwarzen Typen, Werbung (mit nochmal den selben Übungen), mehr Übungen (teilweise wieder doppelt), farmrolling, (selbst ergoogelbare) Tipps für Sixpack, Werbung, Werbung, Werbung... ächtz!
Dann gibt es noch ein Interessantes Interview mit einem Box-Trainer, der ab und zu gute und nicht-langweilige Antworten gibt. Die Zeitschrift zusammengefasst. Angeber, Übungen, Protein und Top10-Listen. Wie echte Männer halt.
Kommen wir jetzt zu Insider Fitness Women. Auf dem Cover ist eine Frau, die ich nicht kenne, aber durchaus sportlich aussieht. Moment.... ich googel mal.... Paige Hathaway. Model von Shredz und Instragram Account. Ahh... der Cover des Magazins. (https://www.instagram.com/p/BCjBQdNyJYd/?taken-by=paigehathaway ) Statt "Burn fat" steht "Schlank & Sexy" da. Sonst scheint der Inhalt der gleiche. Klasse, Gucken wir also mal rein.
Statt auf ein Sixpack zu zielen, zielt Women auf "Gefühle". Klischee? Das Inhaltsverzeichnis: Besteht aus halbnackten Frauen, Smoothies und komischen Gerichten. Klischee? Oooh... Mann. Noch einmal einatmen. Los geht's.
Die ersten paar Seiten Inhalt sind "Notizen". Es geht um Yoga, diversen Statistiken, Zucker, Gebärmutter-Leihen, die größte Bedrohung einer Frau (Gewicht -.-) Smoothies, Werbung (die aussieht wie ein Beitrag), Dating-"Tipps", Fönrisuren und Rückenakne. Letzte klingen nicht wirklich wie Fitness? Ohh... ein Hauch von Zusammenhang gibt es. Ein Hauch.
Was bei der Men's Fitness 4 Seiten Inhaltlose Angeberei mit "Bildern" ist, ist bei der Frauen-Version eine Seite lang, hat mehr Inhalt und irgendwie sympatischer. Danach folgt ein Interview mit Hathaway, die mir nach dem Googeln ein Hauch weniger unsympatischer ist, als in dem Interview dargestellt. Dann folgen Übungen, die mir "neu" sind, aber bestimmt Basis-Übungen sind, die man Frauen gerne aufdrückt. Dann folgen mehr Übungen mit einer anderen Frau.
Die googel ich jetzt nicht, da ich Angst habe ihre Augenbrauen könnten mich in meinen Albträumen verfolgen. Die Übungen haben Hanteln! Woaah! Die Hantel sind sogar nicht rosa, sondern nur der BH. Dazu gibt es rosa Sprechblasen. Nice.
Die nächsten 30 Seiten beschäftigen sich mit noch mehr Training. Mit Gewichten, Eigengewicht und Kabelzug. Sehr schön, auch wenn das langweilig ist und ich gut überspringe, ist es unterschiedlicher als bei Männern. Diese Parade wird unterbrochen von irgendwas von Sex. Ähm... okay.
Der Rest sind im Grunde Rezepte. Mit Eistreuung von Essentipps, die auch weniger Ausführlich in der Bunten stehen könnte.
Zusammenfassung: Überraschend guter Inhalt. Weniger Klischees, als ich dachte und Frauen, die definitiv nicht Hungermodels sind!
Fazit: Leider hatte ich das Frauen-Magazin auf der Hinfahrt gelesen. Ich dachte in dem Männermagazin würde ich besseres finden. In Fakt: Als ich ankam, hatte ich Insider Fitness noch nicht komplett durch. Das Männermagazin habe ich angefangen zu lesen, übersprang gleich mehrere Seiten und dann... hatte ich noch 45 Minuten totzuschlagen. Dazu hatte es mehr Klischees als das Frauenmagazin. Die armen Bäume.
6. Mai 2016
Willkommen im...WAS MAI!?!
Der erste Teil des Jahres war echt schnell um. Ich habe echt nicht kapiert was da passiert ist. Es war eine Frau Thema mit komischer "Beziehung", quasi keine, aber gefühlt schon. Dann vergucken. Nichts werden. Trennung.
Andere Männer nehmen ab, wenn Sie viel mit einer Frau unternehmen - ich habe zugenommen. Schön brutale 20kg Fett obendrauf. Nein: Es sind keine Muskeln. Wie denn auch ohne Training? Natürlich ist auch das weggefallen. Yeah.
Mir ging es da richtig scheiße. Ich habe auch nicht kapiert, was da los war. Ich weiß immer noch nicht richtig, was mit mir los ist. Es ist eine echte scheiße. Aber seit Wochen bin ich wieder im Training. Ordentlich viel, ordentlich doll. Die Ernährung ist immer noch scheiße. Also nichts neues :D
Gestern aber wäre ich im Training fast ins heulen gekommen. Ich stand auf der Waage. Habe die letzten Monate rekapituliert. Habe gemerkt, dass ich wichtige Termine vergessen habe. Dann ging mir auch noch die Puste aus und ich musste Fragen: Verfickte scheiße?!? Warum mache ich diesen Scheiß eigentlich und habe abgebrochen.
Also... Nur das ihr wisst, dass ich noch lebe existiert dieser Post. Mir geht es furchtbar.
Andere Männer nehmen ab, wenn Sie viel mit einer Frau unternehmen - ich habe zugenommen. Schön brutale 20kg Fett obendrauf. Nein: Es sind keine Muskeln. Wie denn auch ohne Training? Natürlich ist auch das weggefallen. Yeah.
Mir ging es da richtig scheiße. Ich habe auch nicht kapiert, was da los war. Ich weiß immer noch nicht richtig, was mit mir los ist. Es ist eine echte scheiße. Aber seit Wochen bin ich wieder im Training. Ordentlich viel, ordentlich doll. Die Ernährung ist immer noch scheiße. Also nichts neues :D
Gestern aber wäre ich im Training fast ins heulen gekommen. Ich stand auf der Waage. Habe die letzten Monate rekapituliert. Habe gemerkt, dass ich wichtige Termine vergessen habe. Dann ging mir auch noch die Puste aus und ich musste Fragen: Verfickte scheiße?!? Warum mache ich diesen Scheiß eigentlich und habe abgebrochen.
Also... Nur das ihr wisst, dass ich noch lebe existiert dieser Post. Mir geht es furchtbar.
12. Januar 2016
Nehmen wir das mal Auseinander: "Forscher sicher: Sport ist nicht der Schlüssel im Kampf gegen Übergewicht"
Hej Ich dachte mir so die letzten Wochen: Ihr wollt doch bestimmt nicht lesen, wie ich immer fetter werde und meine guten Vorsätze schon um 00:30 gebrochen habe, oder? Denn jammern, dass kann jeder. Mir ist inzwischen bewusst: Das wissen ist vorhanden, doch eins, der schwierige Teil, ist das Umsetzen.
Am Wissen mangelt es nicht. Ich kann anderen eine gute Anweisung geben, wie sie abnehmen können, besser trainieren oder einfach nur Leistungsfähiger werden (im Kopf und Körper). Klar, die Empfehlung sind anders, als in Frauenzeitschriften und setzen auf Supplemente, aber: Sie funktionieren und diesen somit als Grundlage für weitere Versuche in eine dauerhafte Lösung.
Um das zu können, muss ich ja viel lesen. Ich lese so ziemlich alles, was ich im Internet finde (und ab und zu mal auch Bücher) und dann stoße ich auf sowas: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/etwas-anderes-ist-wichtiger-britische-forscher-sport-hilft-nicht-gegen-uebergewicht_id_4638731.html
Übrigens geteilt von einer Person, die sich damit im Recht sieht. Aber wie überflüssig dieser Artikel ist, sei mal hier Analysiert.
These A: Sport hilft nicht gegen Übergewicht
Fakt ist: Es kommt auf die Kalorienbilanz an. Wenn diese durch Sport erreicht wird, dann hilft Sport gegen Übergewicht. Wenn nicht: Schadet sie auf jeden Fall nicht.
These B: Ein Übergewichtiger braucht kein bisschen Sport um Abzunehmen, man muss einfach weniger essen
Fakt: Siehe These A
These C: Deswegen sei Kalorienzählen auch nicht die richtige Lösung für einen gesunden Lebensstil. Vielmehr sei wichtig, dass man darauf achte, richtig und wenig zu essen.
Fakt: Siehe These A. Mit einer Anmerkung: Was ist "richtig" und "wenig"? An was wird das gemessen? Während man bei "richtig" durchaus diskutieren kann, ob Zucker okay ist, oder nicht, ist dies bei "wenig" nicht der Fall. Wer zwei Tafeln Schokolade pro Tag isst, ist auch wenig. Wer sich dagegen den ganzen Tag nonstop mit Salat vollstopft, bis er kotzt, isst viel - aber der Salat-Typ wird eher abnehmen... Warum? These A
Am Wissen mangelt es nicht. Ich kann anderen eine gute Anweisung geben, wie sie abnehmen können, besser trainieren oder einfach nur Leistungsfähiger werden (im Kopf und Körper). Klar, die Empfehlung sind anders, als in Frauenzeitschriften und setzen auf Supplemente, aber: Sie funktionieren und diesen somit als Grundlage für weitere Versuche in eine dauerhafte Lösung.
Um das zu können, muss ich ja viel lesen. Ich lese so ziemlich alles, was ich im Internet finde (und ab und zu mal auch Bücher) und dann stoße ich auf sowas: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/etwas-anderes-ist-wichtiger-britische-forscher-sport-hilft-nicht-gegen-uebergewicht_id_4638731.html
Übrigens geteilt von einer Person, die sich damit im Recht sieht. Aber wie überflüssig dieser Artikel ist, sei mal hier Analysiert.
These A: Sport hilft nicht gegen Übergewicht
Fakt ist: Es kommt auf die Kalorienbilanz an. Wenn diese durch Sport erreicht wird, dann hilft Sport gegen Übergewicht. Wenn nicht: Schadet sie auf jeden Fall nicht.
These B: Ein Übergewichtiger braucht kein bisschen Sport um Abzunehmen, man muss einfach weniger essen
Fakt: Siehe These A
These C: Deswegen sei Kalorienzählen auch nicht die richtige Lösung für einen gesunden Lebensstil. Vielmehr sei wichtig, dass man darauf achte, richtig und wenig zu essen.
Fakt: Siehe These A. Mit einer Anmerkung: Was ist "richtig" und "wenig"? An was wird das gemessen? Während man bei "richtig" durchaus diskutieren kann, ob Zucker okay ist, oder nicht, ist dies bei "wenig" nicht der Fall. Wer zwei Tafeln Schokolade pro Tag isst, ist auch wenig. Wer sich dagegen den ganzen Tag nonstop mit Salat vollstopft, bis er kotzt, isst viel - aber der Salat-Typ wird eher abnehmen... Warum? These A
These D: Eine schlechte Ernährung kann man nicht wegtrainieren
Fakt: Hej... das ist korrekt. Im Prinzip. 5 Pizzen pro Tag werden nicht weg mit 20 Minuten auf dem Crosstrainer. Dennoch: Wer Spass am Sport findet, sucht sich auch eher ein Ausweg der Stellschraube "Ernährung".... Behaupte ich mal.
26. November 2015
Fast Dezember
Oh... "dank" eines Kommentares wurde mir bewusst, wie lange ich schon nichts mehr geschrieben habe. Also es ist jetzt fast Dezember und wie lief es denn bisher?
Also im großen und ganzen muss man sich das so vorstellen: Ein Mann rennt ohne Unterlass nackt im Kreis und schreit dabei: "waaaaahhhh", um die Kombination aus Arbeit, Stress und Schlafmangel irgendwie zu kompensieren. Irgendwie dazwischen ist der Sport auf der Strecke geblieben - ernsthaft. So wenig Sport hatte ich seit Jahren nicht. Und das Essen... naja... das Essen.... war reichhaltig; um mal einen diplomatischen Ausdruck zu benutzen.
Auf gut Deutsch: Wäre ich eine Aktie, wäre alles gut. Die letzten Tagen wiederrum ging es ganz gut. ich habe viel zu schnell abgenommen. Ohne Sport. Dafür mit vorkochen. Sah vielleicht ganz gut aus und schmeckt warm auch ganz gut - aaaaber: Kalt ist es die absolute Grütze. Ich beneide Bodybuilder, die das sich jeden Tag reinziehen. Ich kriege das nicht gebacken.
Erstmal ist mir nach Schlag. Mir ist nach Urlaub. Mir ist nach Erholung. Und dann muss das Gewicht auch noch irgendwie runter, damit ich wenigstens nicht haus-hoch verliere :D
Also im großen und ganzen muss man sich das so vorstellen: Ein Mann rennt ohne Unterlass nackt im Kreis und schreit dabei: "waaaaahhhh", um die Kombination aus Arbeit, Stress und Schlafmangel irgendwie zu kompensieren. Irgendwie dazwischen ist der Sport auf der Strecke geblieben - ernsthaft. So wenig Sport hatte ich seit Jahren nicht. Und das Essen... naja... das Essen.... war reichhaltig; um mal einen diplomatischen Ausdruck zu benutzen.
Auf gut Deutsch: Wäre ich eine Aktie, wäre alles gut. Die letzten Tagen wiederrum ging es ganz gut. ich habe viel zu schnell abgenommen. Ohne Sport. Dafür mit vorkochen. Sah vielleicht ganz gut aus und schmeckt warm auch ganz gut - aaaaber: Kalt ist es die absolute Grütze. Ich beneide Bodybuilder, die das sich jeden Tag reinziehen. Ich kriege das nicht gebacken.
Erstmal ist mir nach Schlag. Mir ist nach Urlaub. Mir ist nach Erholung. Und dann muss das Gewicht auch noch irgendwie runter, damit ich wenigstens nicht haus-hoch verliere :D
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