Mittwoch, 14. Dezember 2016

2016

Letzter Post: 17.07.16. Letzter Entwurf: 12.08.2016 (Nicht veröffentlicht) Ähhh... Hallo. Ich bin... ein... Blogger(?) dieses Blogs. Das Blog sollte mal, so war gedacht und gehofft, ein [durchgängiger] (Dauer-)Bericht über meine Abnahme sein. Da besteht allerdings nur ein, zwei oder drei - kleinere - Problemchen:

Der Blog ist nicht wirklich durchgänig. Eher so: Mhm... diplomatisch ausgedrückt: Unregelmäßig. Tja.. Aber wie man an den vielen Einschränkungen bereits sieht: Tja... Inhaltlich ist hier halt eher so nix los.
Das Problem ist das Thema: Abnehmen bzw Fitness. Beides hat in diesem Jahr quasi nicht funktioniert. Es ist halt Netto mehr Gewicht drauf gepackt worden, als abgezogen. Das passiert halt, wenn man sich selbst gehen lässt, wenn man andere Menschen gegenüber seiner Gesundheit vorzieht. Das passiert, wenn man zu viel frisst. Das passiert, wenn... tja... wenn man nicht mehr zum Sport geht.

Ich könnte an dieser Stelle wieder jammern. Ja. Das ginge. Das habe ich aber schon zu oft gemacht. Ich werde diese Fakten akzeptieren. Ob ich sie ändern kann oder will? Ich weiß es noch nicht.

Dieses Jahr war echt scheiße für mich. Ich gucke gerade die bestehenden Posts dieses Jahres an. Nichts positives bei. Immer kürzere Texte. Das ist nicht gut.

Ich lag dieses Jahr am Boden. Ich glaube das war eine brutale, depressive Phase. Mhm... Ich bin nicht sicher wie es weiter geht. Ich weiß: Mein Gewicht ist mit (ungefähr) 170kg zu viel für jede Art von Mensch. Das muss runter. Sport wird gerade mal regelmäßiger; mehr aber auch nicht.

So. Das wars. Ich wollte nur ein Lebenszeichen geben. Hallo. Dies ist eins.

Sonntag, 17. Juli 2016

Pokemon Go und Geocaching

Um auch mal auf den Hype aufzusteigen, schreibe ich einen Artikel über Pokemon GO! Und nein: Ich habe es nicht gespielt... denn ich habe ein Windows-Handy und kann es also gar nicht erst spielen. Ich würde es aber gerne. Aber was kommt da halt na ran? Geocaching. Also den Nächst-Besten Freund geschnappt und losgegangen.

Nun. In den letzteb Monaten scheinen die Geocache-Qualitäten gesunken zu sein: Brutale Rechschreibfehler (Inklusive das Wort "Cache"), falsche Wertungen bei D und T... naja.... old Man speaking. Worauf wollte ich eigentlich hinaus?

Richig. Achso. Wir laufen also durch die Gegend uns sehen anderen Menschen die abwechselnd auf ihr Handy und auf die Gegend starren. Normalwerweise deutet das auf eine Geocacher hin, der durch die Gegen navigiert. Diese Illusion ging durch folgende Sachen kaputt: Fummeln auf dem Handy, hochreißen das Handy, sowie die Worte "OH! Ein Taubsi". Definitiv keine Geocacher. Allerdings ist es dadurch einfacher mit dem Handy durch die Gegend zu laufen und andere Menschen zu beobachten

Freitag, 24. Juni 2016

Nicht jammern.

In den letzten Posts habe ich echt viel gejammert. Deswegen wollte ich mal einen schreiben, in dem ich nicht jammere. Das kriege ich gerade nicht hin.

Von daher: Ich lebe. Noch.

Dienstag, 14. Juni 2016

Ich muss jetzt erstmal zusehen, dass ich 50 Jahre alt werden

Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. Den Schreck verarbeiten. 34 Jahre. Weiter googeln. Daten eingeben. Absenden. Beruhigen. Atmen. 44 Jahre. Jeglicher Alters-Rechner im Internet zeigt mir Zahlen an, die mir nicht gefallen. Je mehr Daten die von mir haben wollen, des desto eher werde ich sterben.

Die Spanne liegt zwischen 34 und 50 Jahre. Einige Rechner sind so nett und ersparen mir das Rechnen: Sie haben noch 9,7 Jahre zu  leben. Das ist nicht sonderlich lang, zu mal man bedenkt, dass ich gerade mal 27 Jahre alt geworden bin. Ich bin immer noch erschlagen von diesen Zahlen. Weniger als 10 Jahre zu leben. Ohne das ich rauche oder trinke. Ich fresse nur ständig zu viel und mache im Moment zu wenig Sport.

Ich bin am Ende. Seit Jahren kämpfe ich gegen mich selbst. Sobald ich mal einmal nicht auf mich achte, sind 20kg wieder drauf. Ich wiege im Moment üer 170kg und muss eine Notbremsung machen. Weiß der Geier wie die Auszusehen hat.

Freitag, 3. Juni 2016

1,5 Wochen in 5 Tagen zerstört.

Ende letzten Monats hatte ich das Bedürfnis mal mich so richtig reinzuknien, so richtig brutal Diät zu machen, Gewicht runterzu ziehen und mal richtig loszustarten. Das Ergebnis: 5 Kg in 1,5 Wochen auf der Waage. Nicht schlecht, wie ich finde. Auch der Hunger lies sich kaum blicken und die Gedanken an das ständige Essen, nun ja, waren durchaus ertragbar.
Dann aber kam das Wochenende. Ich dachte mir so: Och. Komm. Machste dir ein Fresstag. Hast es dir verdient. Ich war sogar so clever mir eine kcal Grenze von 5000kcal zu setzen. Die ich sogar fast eingehalten habe. Dann aber ging es los: Ich konnte nicht mehr an mich halten und habe weitergefuttert.

An dem Samstag bekam ich sofort Magensäure, Bauchschmerzen und Blähungen. Dazu ging es mir einfach richtig übel. Nicht, dass ich daraus gelernt hätte... Ich machte einfach weiter. Bis heute. Mir ist warm, mir ist schlecht und ich frage mich wie ich das die Wochen davor ausgehalten habe. Oohh.... Mann.... Ich weiß nicht was schlimmer ist: Das ich mir den Fresstag gegönnt habe oder das ich nicht in der Lage bin aufzuhören.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Das Risiko ist abstrakt

Ich wiege knapp 170kg an Gewicht. Das ist, wie mir die Wissenschaft sagt, viel. Dennoch halte ich es doch für "normal". Sowas wie Normalgewicht kenne ich gar nicht erst oder kann mich gar nicht erst in einem normalen Gewicht vorstellen... es ist mir zu ... klein.

Dennoch erkenne ich langsam, dass das Gewicht, was ich habe nicht gut ist. Nicht nur, dass ich keine Ausdauer mehr habe, nein, auch scheint die Wissenschaft gegen mich zu sein. ich vergleiche das gerne mit Rauchern - klar. Nach 5 Jahren Rauchen wird man nicht allzu viele Einschränkungen haben. Vielleicht auch nicht nach 10. Aber nach 20 Jahren Rauchen wird der Körper seine Abwehrmechanismen fallen lassen und dem Krebs freien laufen lassen und crashen.

Dieser Crash ist bei mir noch nicht eingetreten. Vielleicht auch, weil ich seit Jahren Sport mache (einfach weil es Spass macht). Ich hatte das "Glück" in den letzten Monaten 20kg draufgepackt zu haben. So konnte ich sehen, wie das ist viel zu wiegen. Vorher war es mir nie wirklich aufgefallen, da ich Sport gemacht hatte und langsam zunahm und mein Körper und Geist sich anpassen könnte.

Was soll ich sagen? Ich weiß immer noch nicht wie mein Ziel aussehen soll. Habe keine wirkliche Vision von mir. Nur eins weiß ich: So kann es nicht bleiben.

Montag, 9. Mai 2016

Men's Fitness VS Inside Fitness Woman

Am Wochenende war ich bei meinem Patenkind. Zwischen mir und ihm liegen 1:10 Stunde Bahnfahrt und eine halbe Stunde laufen pro Strecke. Genug Zeit also sich gute, fundierte Zeitschriften anzugucken. Im Bahnhof dachte ich mir so: Och, komm, nimmste was für Männer und eins für Frauen.
Was direkt aufgefallen ist: Die Männer-Zeitschriften sind eigentlich immer teurer, als die Frauen Zeitschriften. Am Ende habe ich mich für Men's Fitness (Ausgabe 06/2016) und Inside Fitness Women (Ausgabe 06/2016) entschieden.

In der Men's Fitness geht es um... Männer... Fitness... Glaube ich. Ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher. Ein großer Teil der Zeitschrift besteht aus Werbung und Bilder. Manche Artikel bestehen aus drei bis 4 Seiten Bilder, mit einem Erklärtext dazu und dann ist auch schon Schluss. Das Erinnert mich an den Spiegel - allerdings fängt dann beim Spiegel der Text erst richtig an. Dann kommt Werbung und ein Kinohinweis. Gefühlt nimmt da der Artikel über den neuen X-MEN Film mehr Text ein, als die Beschreibung einer Fahrradtour durch Peru.
Die nächsten Seiten sind Masturbationsvorlagen für junge Männer ohne Internet, eine halbe Seite über HIIT (Die Information hätte man auch aus dem ersten Link bei Google finden können), gefolgt von einem vollen Bild und einer Überschrift, die im Grunde die ganze Seite einnimmt. Also auch hier fehlte eine gescheiter Text. Das nachfolgende Interview wurde mit Bildern hinterlegt, die für homosexuelle junge Männer ohne Internetanschluss bestimmt echt gut aussehen. Und dann - endlich was für Männer!
Ich glaube fast der Schreiberling hat auch den vielen Text für X-MEN verfasst - es geht um Superhelden. Schön durchnummeriert und zwei kurze Bilder, schöne Sätze. Im Internet würde man noch sowas dazu schreiben wie "Nummer 5 ist echt erstaunlich!". Es folgt: Ein "(super-)heldenworkout": Die üblichen Übungen, mit englischen Namen und einem Model, dass es vor macht. Es folgen weitere Inhalte: Eigenlob, Werbung, noch ein (langweiliges) Interview, Werbung, die wie ein Artikel aussieht, mehr große Bilder, Bericht über einen berglaufenden Angeber, Übungen (teilweise die selben) mit einem schwarzen Typen, Werbung (mit nochmal den selben Übungen), mehr Übungen (teilweise wieder doppelt), farmrolling, (selbst ergoogelbare) Tipps für Sixpack, Werbung, Werbung, Werbung... ächtz!
Dann gibt es noch ein Interessantes Interview mit einem Box-Trainer, der ab und zu gute und nicht-langweilige Antworten gibt. Die Zeitschrift zusammengefasst. Angeber, Übungen, Protein und Top10-Listen. Wie echte Männer halt.


Kommen wir jetzt zu Insider Fitness Women. Auf dem Cover ist eine Frau, die ich nicht kenne, aber durchaus sportlich aussieht. Moment.... ich googel mal.... Paige Hathaway. Model von Shredz und Instragram Account. Ahh... der Cover des Magazins. (https://www.instagram.com/p/BCjBQdNyJYd/?taken-by=paigehathaway ) Statt "Burn fat" steht "Schlank & Sexy" da. Sonst scheint der Inhalt der gleiche. Klasse, Gucken wir also mal rein.

Statt auf ein Sixpack zu zielen, zielt Women auf "Gefühle". Klischee? Das Inhaltsverzeichnis: Besteht aus halbnackten Frauen, Smoothies und komischen Gerichten. Klischee? Oooh... Mann. Noch einmal einatmen. Los geht's.
Die ersten paar Seiten Inhalt sind "Notizen". Es geht um Yoga, diversen Statistiken, Zucker, Gebärmutter-Leihen, die größte Bedrohung einer Frau (Gewicht -.-) Smoothies, Werbung (die aussieht wie ein Beitrag), Dating-"Tipps", Fönrisuren und Rückenakne. Letzte klingen nicht wirklich wie Fitness? Ohh... ein Hauch von Zusammenhang gibt es. Ein Hauch.
Was bei der Men's Fitness 4 Seiten Inhaltlose Angeberei mit "Bildern" ist, ist bei der Frauen-Version eine Seite lang, hat mehr Inhalt und irgendwie sympatischer. Danach folgt ein Interview mit Hathaway, die mir nach dem Googeln ein Hauch weniger unsympatischer ist, als in dem Interview dargestellt. Dann folgen Übungen, die mir "neu" sind, aber bestimmt Basis-Übungen sind, die man Frauen gerne aufdrückt. Dann folgen mehr Übungen mit einer anderen Frau.
Die googel ich jetzt nicht, da ich Angst habe ihre Augenbrauen könnten mich in meinen Albträumen verfolgen. Die Übungen haben Hanteln! Woaah! Die Hantel sind sogar nicht rosa, sondern nur der BH. Dazu gibt es rosa Sprechblasen. Nice.
Die nächsten 30 Seiten beschäftigen sich mit noch mehr Training. Mit Gewichten, Eigengewicht und Kabelzug. Sehr schön, auch wenn das langweilig ist und ich gut überspringe, ist es unterschiedlicher als bei Männern. Diese Parade wird unterbrochen von irgendwas von Sex. Ähm... okay.
Der Rest sind im Grunde Rezepte. Mit Eistreuung von Essentipps, die auch weniger Ausführlich in der Bunten stehen könnte.
Zusammenfassung: Überraschend guter Inhalt. Weniger Klischees, als ich dachte und Frauen, die definitiv nicht Hungermodels sind!

Fazit: Leider hatte ich das Frauen-Magazin auf der Hinfahrt gelesen. Ich dachte in dem Männermagazin würde ich besseres finden. In Fakt: Als ich ankam, hatte ich Insider Fitness noch nicht komplett durch. Das Männermagazin habe ich angefangen zu lesen, übersprang gleich mehrere Seiten und dann... hatte ich noch 45 Minuten totzuschlagen. Dazu hatte es mehr Klischees als das Frauenmagazin. Die armen Bäume.

Freitag, 6. Mai 2016

Willkommen im...WAS MAI!?!

Der erste Teil des Jahres war echt schnell um. Ich habe echt nicht kapiert was da passiert ist. Es war eine Frau Thema mit komischer "Beziehung", quasi keine, aber gefühlt schon. Dann vergucken. Nichts werden. Trennung.

Andere Männer nehmen ab, wenn Sie viel mit einer Frau unternehmen - ich habe zugenommen. Schön brutale 20kg Fett obendrauf. Nein: Es sind keine Muskeln. Wie denn auch ohne Training? Natürlich ist auch das weggefallen. Yeah.

Mir ging es da richtig scheiße. Ich habe auch nicht kapiert, was da los war. Ich weiß immer noch nicht richtig, was mit mir los ist. Es ist eine echte scheiße. Aber seit Wochen bin ich wieder im Training. Ordentlich viel, ordentlich doll. Die Ernährung ist immer noch scheiße. Also nichts neues :D

Gestern aber wäre ich im Training fast ins heulen gekommen. Ich stand auf der Waage. Habe die letzten Monate rekapituliert. Habe gemerkt, dass ich wichtige Termine vergessen habe. Dann ging mir auch noch die Puste aus und ich musste Fragen: Verfickte scheiße?!? Warum mache ich diesen Scheiß eigentlich und habe abgebrochen.

Also... Nur das ihr wisst, dass ich noch lebe existiert dieser Post. Mir geht es furchtbar.

Dienstag, 12. Januar 2016

Nehmen wir das mal Auseinander: "Forscher sicher: Sport ist nicht der Schlüssel im Kampf gegen Übergewicht"

Hej Ich dachte mir so die letzten Wochen: Ihr wollt doch bestimmt nicht lesen, wie ich immer fetter werde und meine guten Vorsätze schon um 00:30 gebrochen habe, oder? Denn jammern, dass kann jeder. Mir ist inzwischen bewusst: Das wissen ist vorhanden, doch eins, der schwierige Teil, ist das Umsetzen.

Am Wissen mangelt es nicht. Ich kann anderen eine gute Anweisung geben, wie sie abnehmen können, besser trainieren oder einfach nur Leistungsfähiger werden (im Kopf und Körper). Klar, die Empfehlung sind anders, als in Frauenzeitschriften und setzen auf Supplemente, aber: Sie funktionieren und diesen somit als Grundlage für weitere Versuche in eine dauerhafte Lösung.

Um das zu können, muss ich ja viel lesen. Ich lese so ziemlich alles, was ich im Internet finde (und ab und zu mal auch Bücher) und dann stoße ich auf sowas: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/etwas-anderes-ist-wichtiger-britische-forscher-sport-hilft-nicht-gegen-uebergewicht_id_4638731.html

Übrigens geteilt von einer Person, die sich damit im Recht sieht. Aber wie überflüssig dieser Artikel ist, sei mal hier Analysiert.

These A: Sport hilft nicht gegen Übergewicht
Fakt ist: Es kommt auf die Kalorienbilanz an. Wenn diese durch Sport erreicht wird, dann hilft Sport gegen Übergewicht. Wenn nicht: Schadet sie auf jeden Fall nicht.

These B: Ein Übergewichtiger braucht kein bisschen Sport um Abzunehmen, man muss einfach weniger essen
Fakt: Siehe These A

These C: Deswegen sei Kalorienzählen auch nicht die richtige Lösung für einen gesunden Lebensstil. Vielmehr sei wichtig, dass man darauf achte, richtig und wenig zu essen.
Fakt: Siehe These A. Mit einer Anmerkung: Was ist "richtig" und "wenig"? An was wird das gemessen? Während man bei "richtig" durchaus diskutieren kann, ob Zucker okay ist, oder nicht, ist dies bei "wenig" nicht der Fall. Wer zwei Tafeln Schokolade pro Tag isst, ist auch wenig. Wer sich dagegen den ganzen Tag nonstop mit Salat vollstopft, bis er kotzt, isst viel - aber der Salat-Typ wird eher abnehmen... Warum? These A


These D: Eine schlechte Ernährung kann man nicht wegtrainieren
Fakt: Hej... das ist korrekt. Im Prinzip. 5 Pizzen pro Tag werden nicht weg mit 20 Minuten auf dem Crosstrainer. Dennoch: Wer Spass am Sport findet, sucht sich auch eher ein Ausweg der Stellschraube "Ernährung".... Behaupte ich mal.