4. Dezember 2013

Jahreswechselchallenge: Ernährungs-Aufgaben


(Die Aufgaben sind hier zu finden)

1. Bereitet ein Gericht vor, dass ihr als Kind nicht mochtet und seit dem nicht mehr gegessen habt.

Hatte ich letztens erst. Spinat. War gar nicht mal so gut. Muss ich nicht wieder haben. Ansonsten hätte ich auch noch Pfannkuchen im Angebot - aber das muss nicht sein. Wenn ich so überlege... es gibt irgendwie nichts was ich wirklich vermisse, daher eher witzlos für mich.

2. Trinke 3 Tage hintereinander 0,04l Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
Sagen wir 6 Liter Flüssigkeit und alles ist gut. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob das auch gilt, wenn Sport gemacht wird - ich denke jedenfalls nicht. Über den Flüssigkeitskonsum schreibe ich demnächst mal ein Extra-Artikel.

3.  Esse Fisch.
Mache ich. Woher soll ich sonst die Omega3-Fette bekommen? Mal abgesehen von Kapseln.

4. Esse einen Tag die Woche vegetarisch.
Nope. Simple: Nope. Ich esse ja nicht mal Beilagen, wie soll ich daraus dann ein Hauptgericht machen... also mal ehrlich.

5. Vereinbare mit deinen Freunden/deiner Familie eine Essens-Rotation.
Ich würde andere vergiften oder die würden mich vergiften... Nenene... Aber ernsthaft: Spaghetti kann ich nicht ausstehen (getestet vor 2 Monaten) und ich weiß, dass ich die bekommen würde.
Ansonsten esse ich durchaus auch mal "fremd", dass ist bei mir jetzt nichts wo ich mich wirklich für aufraffen muss.


Offen für neues sein? Gerne. Wenn es denn funktioniert :) Eine Pizza kann zum Beispiel auch alle Nährstoffe enthalten, die benötigt werden. Es kommt auf die Pizza darauf an. Wenn man natürlich nur die 1€-Packung von Penny kauft, kann man natürlich nur Chemie erwarten.

Kommentare:

  1. Du isst absolut keine Beilagen? Kein Reis, keine Kartoffeln, keine Nudeln? Kein Gemüse das du magst? Jeden Tag nur Fisch und Fleisch? Nie was anderes? Keinen Michreis? Keine Eintöpfe?
    Wie LANGWEILIG!

    Ich wollte auch nicht Pizza im allgemeinen verteufeln, sondern die Einseitigkeit, wenn man jeden Tag das gleiche isst.

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    1. Öh... ich würde es nicht langweilig nennen. Aber mir ist es bis dato noch nicht aufgefallen... Da muss ich mal drüber nachdenken.

      Eintopf: Nein.
      Milchreis: Nein.
      Ich mag einfach die Konsistenz nicht; das gleiche gilt übrigens auch für Suppen.

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  2. Nunja, man findet bekanntlich immer genügend Gründe, irgendwas nicht zu tun, das man ohnehin nicht tun will.

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